In der europäischen Energiepolitik mehren sich Stimmen führender Politiker, die die Abkehr von der Kernenergie in den vergangenen Jahrzehnten offen infrage stellen. Besonders deutlich äußerte sich der belgische Premierminister Bart De Wever (N-VA). Auch die EU-Kommission kündigte eine neue Strategie an.
De Wever kritisierte die europäische Energiepolitik scharf und sprach von ideologisch geprägten Entscheidungen gegen die Atomkraft. Europa habe „dogmatische Entscheidungen gegen die Kernenergie“ getroffen, sagte De Wever, die Abkehr von der Kernenergie sei eine „desaströse Entscheidung“ gewesen. Nach seiner Auffassung sei dadurch die Energiesicherheit Europas geschwächt worden und das Energiesystem habe sich unnötig verteuert.

10.03.2026, Frankreich, Paris: Der französische Präsident Emmanuel Macron, vordere Reihe Mitte, flankiert von Rafael Grossi, Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), siebter von links, und der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, sechste von links, posieren mit Staats- und Regierungschefs für ein Familienfoto. Foto: Abdul Saboor/Pool Reuters via AP/dpa
Sowohl von der Leyen als auch De Wever verwiesen auf neue Entwicklungen in der Atomtechnik. Im Mittelpunkt stehen dabei sogenannte Small Modular Reactors (SMR) – kleinere, modular konstruierte Reaktoren, die schneller gebaut werden und geringere Investitionskosten verursachen sollen als klassische Großkraftwerke. Nach Ansicht von De Wever und von der Leyen könnten solche Reaktoren künftig eine wichtige Rolle in der europäischen Energieversorgung spielen.
Die Aussagen spiegeln eine breitere energiepolitische Neubewertung wider, die sich seit der Energiekrise in Europa verstärkt hat. Während mehrere Länder in den vergangenen Jahren den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hatten, prüfen heute wieder zahlreiche Staaten eine Verlängerung der Laufzeiten bestehender Anlagen oder den Bau neuer Reaktoren. (cre)
Ja, da hat er recht, dank der grünen Politik sitzen wir jetzt in der scheisse und müssen sehen wie wir dort rauskommen
So geht Journalismus.
Hier in der Überschrift möchte man dem Herrn De Wewer den schwarzen Peter wieder unterjubeln.
Dabei erklärt keine geringere als die Präsidentin der EU-Kommission, Europa habe einen strategischen Fehler gemacht, in dem man einer zuverlässigen und bezahlbaren Quelle emissionsarmer Energie den Rücken gekehrt hat.
Die hier angewandte Taktik ist doch klar, man möchte keinesfalls der Ursula ans Bein pinkeln, dann lieber den „verhassten“ De Wever ins Rampenlicht stellen.
Regen Sie sich nicht künstlich auf. Von der Leyen hat das vor ein paar Tagen selber zugegeben.
Dass man ausreichend Energie zur Verfügung stellen muss, leuchtet jedem ein.
Über die Begründung, weshalb zukünftig, diejetzige Energie nicht mehr reichen wird, spricht man nicht gerne.
Energiemangel ist in erster Linie von den Leuten hausgemacht, die es wieder zu eilig haben, Rechenzentren und noch nicht wirklich sichere und bezahlbare Elektrofahrzeuge, den Leuten anzudrehen.
Mit viel Energie, läutet man das Zeitalter des völlig autonomen Fahrens ein und gleichzeitig, arbeitet man an der Abschaffung des Menschen am Arbeitsplatz.
Das von der Luder, hat ihre Meinung nur geändert, weil sie uns zum wiederholten Male an den Menschen verkauft hat, die ihre hohen Gewinne noch erhöhen möchten.
Sie ist natürlich nicht die einzige. In anderen Ländern, hängt man sich als über regierender auch gerne am Tropf der führenden Wirtschaft.
Das führt zum Druck einer zwangskorruption und Kriminellem handeln, für die der Normalbürger diese Leute weder gewählt, noch bezahlt hat.
Begonnen hat das Elend unter der Regierung Verfofstadt 1 anno 2003. Unter dem Diktat der parteiübergreifenden grünen Ideologie wurde nicht nur ein „Atomausstieg“ für 2015 beschlossen sondern auch ein Neubauverbot für Reaktoren. Im Jahre 2015 musste Di Rupo den „Atomausstieg“ auf 2025 verschieben da sich die Physik partout nicht an politische Vorgaben halten will. Kurz vor 2025 konnte BdW das Schlimmste verhindern und wenigstens 2 Reaktoren retten. Viel wichtiger ist dass BdW auch das Neubauverbot gekippt hat und die Weichen für neue Kerntechnische Anlagen stellt. „Wind und Sonne“ statt Kraftwerke wurde (und wird) von vielen geglaubt (aus Ignoranz oder Ideologie) und dieser Glaube wird vom Journalismus getragen und von „Geisteswissenschaftler“ bis in Universitäten und Lehrerzimmern getragen. Am Ende gewinnt immer die Physik, aber zu welchem Preis; verbrannte Mrd. € in Form von „grünen Zertifikaten“, zerstörte Natur durch hunderte Windindustrieanlagen, z.T. in Wäldern in denen zuvor das Pilze Suchen verboten war. Klima- und Energiepolitik, das Ergebnis einer saturierten Nachkriegsgeneration deren Ziel es war, und ist, die Welt vor eingebildeten Gefahren retten zu müssen und dabei den Ast absägt auf dem sie sitzt….
Das Grenz-Echo ist doch noch um einiges schlimmer, vermute ich mal.
Keine Kommentar möglich!
Im Grenz-Echo vom 11.03. wurde ein entsprechender kleiner Artikel, so am Rande von Seite 17 veröffentlicht und wohlweislich so ungünstig plaziert, damit dem Leser logischerweise zuerst die Schlagzeile „Kein Zeichen für Frieden im Iran“ ins Auge fällt.
Ja, so geht Journalismus, wenn man die EU-Oberen schützen will.
Es wurde von Anfang an so gesagt.
Das haben wir den Grünen zu verdanken.
Dann sollen Sie auch ihre eigene Suppe auslöffeln und gerade stehen, diese Weltverbesserer.
Erst volle Kann vorwärts, den Karren in den Dreck fahren, und danach zurückruden. Diese…
Da muss ich die Grünen in Schutz nehmen, wären es nur sie alleine hätten wir die Probleme nicht. ALLE Parteien sind auf den grünen Karren aufgesprungen, noch heute stimmen die Ost-Belgischen Gemeinderäte weiter geschlossen für alle Wind- und Sonnenprojekte, niemand steht dort auf um dem Wahnsinn zu widersprechen.
Meiner Meinung nach sind die Grünen lediglich die Überbringer der Botschaft. Die Ur-Grünen, teils von Moskau und Ost-Berlin finanziert und logistisch/ideologisch unterstüzt, haben die Erzählung des bösen Atoms in die Welt gesetztund mittels Unterwanderung der vorhandenen Institutionen (Marsch durch die Institutionen) diesem Narrativ die Macht des nicht-physikalischen Faktischen verliehen haben (interessant ist z.B., dass in West-D von Atomkraftwerken gesprochen wird -was eien Nähe zu Atombomben herstellen soll, während in der DDR von Kernkraftwerken die Rede war). Fakt ist, dass auch heute noch jeder, der dieses Narrativ zur Diskussion stellen möchte reflexartig als ideologie geprägter Verschwörungstheoretiker u.Ä. gebranntmarkt wird, ob in der Schulklasse, in der Unimensa, im Kollegenkreis innerhalb von Behörden, in der Wohlstandsverwahrlosungs-Blase, vom Mainstream-Journalismus, von Meldestellen u.Ä. Ursprüngliches Ziel dieses Narrativs war es, primär die nukleare Aufrüstung auf westdeutschem Boden zu erschweren und sekundär der Wirtschaft zu schaden und die Gesellschaft zu spalten, zu Gunsten Moskaus. Als neuere Entwicklung kommt hinzu, dass sich Teile des internationalen Finanzkapitals von der sogenannten Grünenwirtschaft (Greendeal) enorme Vorteile erhofft haben und deswegen via Einrichtungen wie das WEF aber auch der Mainstream-Presse die Politiker und Regierungen dazu bewegt haben ihnen Geld in den Rachen zu werfen. Teile des Industriekapitals haben dieses Spiel mitgespielt, weil es kurzfristig Subventionen einbrachte (Automobil- oder Stahlindustrie, Netzbetreiber).
Da der Politiker an sich nichts mehr scheut als schlechte Presse war es ein leichtes eine Unterwanderung vieler Parteien durch grünaffinen Funktionäre und Mandatsträger zu erwirken.
Ihre Beschreibung entspricht der Realität. In zahlreichen Diskussionen habe ich erlebt dass das Wissen um die Kernkraft und die Wirkung von Strahlung genau so verbreitet ist wie das über die „CO2 Gegenstrahlung“, nämlich genau Null! Es ist ein diffuses Angstgefühl vor „Strahlung“ mit dem sich vortrefflich Politik machen lässt. Man kann gegen Angstgefühle nicht argumentieren und schon der Versuch einer Erklärung was eine Alpha-, Beta- oder Gamma-Strahlung eigentlich ist überfordert die meisten und verstärkt nur noch die Angstgefühle statt sie zu dämpfen. Dass politische Kreise diese Angst instrumentalisieren ist nur logisch, diese Steilvorlage, genau wie die der „Klimakrise“, lassen Ideologen sich nicht entgehen. Die KKW werden aus Angst vor Strahlung abgeschaltet, die Kohle- und Gaskraftwerke aus Angst vor dem CO2. Am Ende bleiben die Windmühlen, so wie im Mittelalter, das ist so zu sagen „bewährte Technik“, angstfrei und erprobt….
Dax, irgendwie machen die Kernphysiker von Anfang an mit. Die Strahlungsdosis der ein Mensch ausgesetzt ist, wird auch ganz pauschal ausgedrückt. Ganz egal welche Partikel und welche Energie sie haben.
Auch in der BRD ist der offizielle Terminus „Kernkraft“.
Die Pariser Verträge, die die volle Souveränität der BRD wiederherstellten, sehen ausdrücklich den Verzicht auf Besitz von atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen vor.
Dann erinnern wir mal gemeinsam ARD, ZDF, Zeit und Alpenprawda daran die offizielle Bezeichnung zu nutzen und nicht länger zu framen.
Es handelt sich doch um Wortspielchen. Kernkraft ist richtiger, denn es handelt sich um Veränderung der Atomkerne. Man hätte auch von Kernkraftbombe sprechen können.
Das ist doch nur ein Teil des Eisberges. Was wird als nächstes von vdL als falsch erklärt? Verbrennerverbot?, Heizungsverbot?, Ausbau der Off- und onshore Windmühlen? Milliardenspritzen für die korrupte Ukraine? Boykott von russischem Gas? Diese desastroese Vorgehensweise verdeutlicht glasklar die völlige Verkommenheit der Brüsseler Eurokraten rund um vdL, bleibt jedoch für die Chaoten ohne weitere Konsequenz.
In aktuell unruhigen Kriegszeiten könnten ins „Hintertreffen“ geratene Staaten auch mal auf die Idee kommen, eine Rakete auf ein Kernkraftwerk abzufeuern. Spätestens dann würden wir im dichtbesiedelten Belgien erleben, was die „Dax“sche Physik so anrichten kann.
Es ist nicht die Physik der Kernenergie die dann ursächlich etwas anrichtet sondern die Idiotie derer, welche dieses Ziel für ihre Rakete wählen.
@ Mungo
Richtig, ändert aber nichts am uns betreffenden Resultat!
# Naja in Kriegszeiten/ Hätten die Gewerkschaften, vielleicht nicht nur für das Recht der Normalbürger in Brüssel, an einer Stelle kämpfen müssen, sondern sich auch vor den Toren der BEDEX platzieren können.
Die erwirtschafteten Gelder, werden heute an diesem Ort, sicher wieder massig aus dem Fenster geworfen.
Bei der BEDEX handelt es sich um eine Messe für Rüstungsgüter, bei der sicherlich auch einige Politiker rumdümpeln, die den Gewerkschaften bei Kaffee und Kuchen dort aus dem Weg gehen.
@ HEB
Ich wiederhole mich mal wieder … es ist ein Naturgesetz, dass der „STÄRKERE“ bestimmt, wo es lang geht – daran ändert auch das „Völkerrecht“ NICHTS!
Dass Europa im Weltgeschehen am Katzentisch sitzt, dürfte auch Ihnen bekannt sein. Dass ein „Habenichts“ Staat, wie Nord–Korea inzwischen global eine wichtige Rolle spielt, scheint Ihnen noch nicht aufgefallen zu sein!
Woran das liegt, werden SIE vielleicht begreifen, wenn es zu spät ist.
#Na ja Hs/ Der STÄRKERE bestimmt nur so lange, bis die Ameisen ihn zu Grabe tragen.
Und ich begreife nicht erst wenn es zu spät ist, sondern habe nicht nur einmal erwähnt, dass es zu der Einführung einer Diktatur kommen könnte.
Die Hoffnung stirbt aber zuletzt und vielleicht können wir Ameisen, das Blatt noch wenden.
Grüßen sie mir ihren nordkoreanischen Freund.
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass Nordkorea eine wichtigere Rolle spielt als Europa? Wahrscheinlich sind Sie wirklich so verdreht.
Peter.S/ ?
Bei den vorherrschenden Westwindlagen wird das meiste Richtung Deutschland befördert. Die haben aber nichts zu befürchten sind ja komplett aus der Kernkraft ausgestiegen.
Die Ukraine ist seit 4 Jahren im Krieg und unterhält mit dem KKW Saporischschja das grösste KKW und das direkt in Frontnähe. Würde die Ukraine ohne Kraftwerke, nur mit „Wind und Sonne“, Krieg führen stände „der Russe“ schon lange an der Polnischen Ostgrenze….
@ DAX
Ich denke da eher an muslimische „Gotteskrieger“ … wenn die hier abnippeln, stehen denen im Paradies 72 Jungfrauen zur Verfügung, da können wir nur von träumen☹️😁.
72? Übernehmen Sie sich nicht! :-)
Die Forschungsarbeiten an kleinen Reaktoren in Mol wurden vor Kurzem im jt19.30 von rtbf La une gezeigt. Also doch Entwicklung nicht fertig? Stolz zeigte der Forscher die Kühlmodule aus Blei. Dabei ist der Tschernobyl-Unfall darauf zurückzuführen, dass die Grafitstäbe sich wegen der wärmebedigten Verbiegung nicht in die Rohre einführen ließen. Die bestehenden Kernreaktoren in Belgien kühlen mit Wasser, das die Form der Rohre, was auch komme annimmt.
Sie verstehen nicht worüber Sie da schreiben…. 🤦♂️
Wie erklärte dieser Tage ein deutscher Experte im TV, “ weil wir in D auf null (0) sind, können wir nur hoffen, daß unsere Nachbarn in Skandinavien, Polen, Tschechien, Frankreich, Belgien und die Niederlande groß genug bauen, damit sie uns bei Dunkelflaute Strom liefern können. “
Aachener aufgepasst, der Wind, wenn er denn weht, kommt aus unterschiedlichen Richtungen.
Somit könnt ihr eueren blöden Hebel nicht nur abschalten, sondern abbauen und verschrotten.
Three Mile Island, Fukushima und Tchernobyl sind doch hervorragende Beispiele zur Sicherheit von AKWs.
Und jeder Befürworter von solchen Anlagen wird gerne bereit sein ein paar Kilo hochradioaktiven Müll bei sIch zuhause im Keller aufzubewahren, das dauert auch nur ein paar Jährchen bis der Schrott nicht mehr aktiv ist.
Reden Sie keinen Unsinn!
Der üblich Dummsprech von Leuten deren Verstand an der Nase aufhört, die aber ideologisch 10 m gross sind.
Einige Länder dürften sich freuen, wenn die kleineren Reaktoren in Betrieb gehen, weil sie dadurch nicht mehr aufrüsten müssen.
Was wollen andere Länder noch mit einer Atombombe, wenn ausreichend kleine Reaktoren zur Verfügung stehen?
irgendwann hat man dann die Drohne entwickelt, die ein ausreichend starkes, normales Bömbchen, auf die Anlage wirft.
Selbst wenn der Radius der Strahlung, bei kleineren Reaktion geringer ausfällt, ist der Schaden dadurch trotzdem nicht geringer, wenn man verteilt gleichzeitig angreift.
Und auch wenn es nicht richtig gelingen würde, die kleineren Kraftwerke komplett zu zerstören, würden wir zunächst ohne Strom leben müssen.
Und das bedeutet ausgerechnet für Leute die für die Reaktoren sind, der Weltuntergang, selbst wenn der Strom dadurch nur 24 Stunden ausfallen würde.